Mo
21
Jun
2010
Gesundheits(r)evolution!
Die hierzulande noch weitgehend unbeachtete Östrogendominanz führt zu zahlreichen Beschwerden wie beispielsweise:
Symptom-Komplexe
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PMS - Prämenstruelles Syndrom
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Wechseljahrsbeschwerden
Seelische Beschwerden
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Reizbarkeit
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Stimmungsschwankungen
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Depressionen
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Ängste
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Unruhe
Neurologische Beschwerden
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Kopfschmerzen
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Konzentrationsstörungen
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Gedächtnisstörungen
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Schlaflosigkeit
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Schwindelanfälle
Beschwerden der Fortpflanzungsorgane
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Brustspannen - Mastopathie
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Brustknoten - Fibrozystische Mastopathie
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Mangelnde Libido
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Zyklen ohne Eisprung
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Starke Menstruationsblutungen
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Lange Menstruationsblutungen
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Kurze Menstruationszyklen
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Zyklusstörungen verschiedenster Art
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Eierstockzysten - Ovarialzysten
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Myome
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Endometriose
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Unfruchtbarkeit
Beschwerden des Hormonsystems
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Schilddrüsenunterfunktion - Hypothyreose
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Probleme bei der Blutzuckerregulierung
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Störungen der Nebennierenhormone
Stoffwechsel-Störungen
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Stoffwechselschwäche
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Gewichtszunahme
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Völlegefühl
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Heißhunger auf Süßes
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Vermehrtes Bauchfett
Herz-Kreislauf-Beschwerden
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Wasser- Einlagerungen (Ödeme)
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Kalte Füße
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Kalte Hände
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Bluthochdruck
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Erhöhtes Schlaganfall-Risiko
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Erhöhtes Herzinfarkt-Risiko
Haut-Probleme
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Trockene Haut
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Trockene Augen
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Trockene Schleimhäute
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Hautausschläge
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Haarausfall
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Bartwuchs
Probleme des Bewegungsapparates
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Osteoporose
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Gelenkbeschwerden
Krebs
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Brustkrebs
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Gebärmutterschleimhaut-Krebs - Endometriumskrebs
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Eierstockskrebs - Ovarialkarzinom
Verschiedene Beschwerden
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Erschöpfung
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Erhöhte Blutgerinnung
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Hitzewallungen
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Allergieneigung
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Störungen des Immunsystems
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Gallenblasenstörungen
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Beschleunigtes Altern
Ein hormonelles Ungleichgewicht ist als Ursache bekannt. Bei solchen Ungleichgewichten wird vor allem an Östrogenmangel gedacht.
Progesteron, das wichtige Partnerhormon des Östrogens wird dabei meistens vernachlässigt. Dabei ist es häufig ein Progesteronmangel, der zu dem gefürchteten Ungleichgewicht im Hormonhaushalt führt. Östrogen ist im Vergleich zum Progesteron zu reichlich vorhanden, daher wird dieser Zustand auch Östrogendominanz genannt.
Die Symptome der Östrogendominanz setzen sich einerseits aus den Beschwerden eines Progesteronmangels als auch aus den Beschwerden eines erhöhten Östrogenspiegels zusammen. Daraus ergibt sich ein eigenständiges Beschwerdebild.
Die aufgelisteten Symptome müssen natürlich nicht alle bei jeder Frau auftreten, die von Östrogendominanz betroffen ist. Auch ist diese Liste bei weitem nicht vollständig, sondern umfasst nur die typischen Beschwerden bei Östrogendominanz.
Bei vielen Frauen wird in den Eierstöcken zu wenig Progesteron gebildet. Progesteron wird auch "Gelbkörperhormon" genannt, weil es vom Gelbkörper im Eierstock produziert wird.
Progesteron spielt für den Zyklus und die Fruchtbarkeit eine wichtige Rolle. Außerdem ist das Progesteron eine Art Gegenspieler des Östrogens. Beide müssen in einem bestimmten Verhältnis zueinander im Körper vorhanden sein, damit die Hormone miteinander in einem harmonischen Gleichgewicht sind.
Wenn es jedoch zu wenig Progesteron gibt, wirkt sich das Östrogen zu stark aus, es ist sozusagen dominant. Das ist selbst dann der Fall, wenn eigentlich auch ein Mangel an Östrogen besteht, wie es in den Wechseljahren der Fall ist. Entscheidend ist in diesen Fällen, dass der Progesteronmangel noch stärker ist als der Östrogenmangel.
Der Körper verhält sich bei solch einem Ungleichgewicht so, als wäre zu viel Östrogen vorhanden. Daher spricht man von Östrogen-Dominanz.
Weil die meisten Frauenärzte und selbst die Forschung im deutschsprachigen Raum hauptsächlich das Östrogen im Blick haben, wird also häufig ein vorhandener oder vermuteter Östrogenmangel behandelt, was die Situation noch verschlimmert, weil das Östrogen sowieso schon dominiert.
Die Östrogendominanz kann durch äußere Faktoren noch verstärkt werden, weil sich in vielen tierischen Nahrungsmitteln inzwischen Östrogene als Mastmittel befinden.
Außerdem werden zur Behandlung von Wechseljahrsbeschwerden häufig östrogenhaltige Mittel empfohlen und eingenommen. Dabei spielt es, in Hinblick auf die Östrogen-Dominanz, keine Rolle, ob es natürliche Sojapräparate sind oder chemische Hormonpräparate. Eine zusätzliche Gabe von Östrogenen oder östrogenähnlichen Substanzen verstärkt eine Östrogendominanz und somit auch die typischen Beschwerden.
Die Östrogendominanz kann viele Ursachen haben. Häufig treten die verschiedenen Ursachen in Kombination auf und verstärken sich gegenseitig.
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Genetische Faktoren
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Zyklen ohne Eisprung ( Einnahme der Pille!!! )
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Beginnende Wechseljahre
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Östrogene in der Nahrung
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Umweltverschmutzung - Xenoöstrogene
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Medikamente
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Vitamin- und Spurenelemente-Mangel
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Chronische Überlastung - Stress
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Starkes Übergewicht
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Bewegungsmangel
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Eierstockschäden
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Jahreszeitlich bedingter Lichtmangel
Speicheltest
Zur Diagnose einer Östrogendominanz wird auch immer wieder ein Speicheltest empfohlen.
Im Speichel soll der Progesteronspiegel laut Dr. Lee zuverlässiger bestimmt werden können als durch Bluttests.
Am besten lässt man mindestens einen Monat lang alle paar Tage den Speichel untersuchen, um ein deutliches Bild der Progesteronwerte zu erhalten.
Die Östrogendominanz kann man auf unterschiedliche Weise behandeln.
Die Art und Kombination der Behandlung hängt vom Schweregrad der Östrogendominanz ab und von den persönlichen Vorlieben.
Man kann die Östrogendominanz mit natürlichem Progesteron behandeln, das dem menschlichen Progesteron chemisch betrachtet vollständig entspricht.
Es gibt auch Pflanzen, die progesteronähnliche Wirkstoffe enthalten oder die körpereigene Progesteronproduktion ankurbeln können.
Auch mit Bewegung, der geeigneten Ernährung, reichlich Wasser trinken und verschiedenen Naturheilmethoden kann man die Behandlung der Östrogendominanz unterstützen.
Natürliches Progesteron
Phytohormone
Heilpflanzen zum Hormonausgleich
Heilpflanzen gegen verschiedene Beschwerden
Homöopathie
Schüsslersalze
Akupressur
Bewegung
Ernährung
Nahrungsergänzungsmittel
Wasseranwendungen
Für mehr Informationen stehe ich gerne zur Verfügung. Ich entwickle gerade eine Östrogendominanztinktur, welche noch im Testlauf ist. Diese Tinktur besteht aus rein natürlichen Extrakten und ist radionisch mit entsprechender Information programmiert.
Martina Kolek
0676/ 53 84 534
Quelle dieser Information: www.oestrogen-dominanz.de