Do

02

Sep

2010

Aufbruch in eine neue Wirklichkeit!

Derzeit bleibt kein Steinchen auf dem Anderen. Das ist offensichtlich. Unsere Vorstellungen und vor allem Erwartungen zeigen sich sehr deutlich. Und es zeigt sich auch unser Konstrukt, an Denken, Fühlen und Handeln. Es zeigt sich sehr deutlich was der Veränderung bedarf. Es war schon seit einiger Zeit so, doch jetzt fallen auch die innersten Mauern. Unsere gewohnte Welt bricht jetzt wirklich zusammen. Viele empfinden Druck von Innen heraus und beenden plötzlich Situationen in welchen wir nicht mehr glücklich sind oder es passiert einfach. Denn es geht gar nicht mehr anders, als viele Dinge zu verändern und ehrlich zu sich selbst zu sein. Die Wahrheit und die Klärung ist im vollen Gange. Und auch wenn wir uns noch so sehr wehren, die Möglichkeiten in der alten Welt sind dabei sich aufzulösen. Es entsteht Chaos, bevor alles wieder in eine neue Ordnung kommen kann. Es ist jetzt wichtig sich auf die Lösung zu konzentrieren und nicht auf das Problem. Die Medien versuchen uns ein Problem nach dem anderen zu präsentieren und lassen uns glauben, dass wir hilflos sind. Nachdem jedoch unsere Gestaltung der Realität im Inneren, im Geist entsteht, ist es wichtig Visionen und Ziele zu entwickeln, wie wir gerne leben möchten! Also sich auf das auszurichten was wir wollen und nicht was wir nicht wollen. Die unbewussten Muster sind jedoch stärker, als  das bewusste Denken, vor allem die versteckten Gefühle beieinflussen unsere Realität am intensivsten und somit ist es von großer Wichtigkeit unsere Emotionen steuern zu lernen. Die Manipulation wirkt noch sehr stark und viele sind verunsichert in Bezug auf ihr Leben. So viel verschiedene Informationen, welche uns erreichen machen uns unsicher. Die eigene Intuition und das Emotionalgehirn weiter zu entwickeln gehört zum jetzigen Weg, damit wir wieder Freude, Frieden und Sicherheit erreichen. Das Besinnen auf alte Werte, wie den Zusammenhalt in der Familie und unter Freunden werden wieder gebraucht. Wir sind eine große Familie und wenn wir erkennen, dass wir alle Raum haben auf dieser Welt, dass genug da ist für alle, können wir auch miteinander teilen. Ich kann z.B. nicht glauben, dass es nicht genug essen gibt für die Menschen in Notlage. Es ist von allem genug da, es sind nur die falschen Menschen, die darüber entscheiden, wie es verteilt wird. Und die vor allem nicht die grundlegendsten Menschenrechte beachten. Das brauchen wir uns nicht gefallen lassen. Richten wir uns aus auf Gerechtigkeit, Frieden, Liebe, Freude, Fülle für alle und es geht alles wie von alleine.Ich glaube an eine bessere Welt und ich bin überzeugt, dass viele Menschen dies herbeisehnen. Also gehen wir die Sache an, mit Freude und Zuversicht gemeinsam eine Vision und letztendlich eine lebenswerte Realität zu entfalten.

Danke!

Martina

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